Wann kommt die ökologische Festoffbatterie?

Sie kommen ohne brennbare Elektrolyte aus und auch ohne giftige Materialien wie Kobalt.  Hinzu kommt, dass sie höhere Energiedichten sowie kürzere Ladezeiten ermöglichen. Die Rede ist von Festkörperbatterien. Noch stehen sie nicht zur Verfügung, aber es wird intensiv daran gearbeitet.

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Was das steigende Brandrisiko für uns bedeutet

In großen Teilen Europas wüten Waldbrände. Bedingt durch den Klimawandel brennen Wälder so intensiv und so hoch im Norden wie nie zuvor. Aber für uns im nördlichen Europa gibt es bisher kaum Strategien für den Umgang mit dem erhöhten Risiko. Deshalb befassen sich 39 internationale Forscherinnen und Forscher im Rahmen des „FirEUrisk“-Projekts mit diesem Thema. Sie möchten aus Erfahrungen südeuropäischer Länder lernen und entsprechende Handlungsempfehlungen erarbeiten.

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Wie Kommunen den Radverkehr sicher gestalten

Viele Kommunen entwickeln derzeit Konzepte, um das Radfahren in der Stadt angenehmer zu gestalten. Dabei spielt die gefühlte Sicherheit auf den Straßen eine wichtige Rolle. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) analysieren mit Hilfe von Sensoren, wann und wo Radfahrende im Stadtverkehr Stress empfinden.

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Digitalkonsum und die Folgen für Kinder

Keine Frage – pandemiebedingt haben die Nutzungszeiten von Smartphone, Tablet und PC stark zugenommen, insbesondere bei Kindern. Ein sinnvoller Umgang mit digitalen Medien ist durchaus wünschenswert, aber es gibt natürlich auch negative Effekte. Eine WHO-Studie zeigt zum Beispiel, dass Schulkinder, die viel Zeit am Display verbringen, häufig über Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Schwindel klagen.

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Teilnahme an Studie wird mit Pulsuhr belohnt

Wir wissen alle, dass sich Bewegung gut auf unsere Gesundheit auswirkt. Hinlänglich bekannt ist auch, dass Entspannung uns guttut. Aber lassen sich die Effekte auch messen? Forscher aus Jena befassen sich u. a. mit dieser Frage und suchen noch ältere Personen, die an einer entsprechenden Studie teilnehmen möchten. Wer sich beteiligt, bekommt eine während der Studie genutzte Pulsuhr geschenkt.

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Palmöl – natürlich CO2-neutral

Dass für die Herstellung von Palmöl bereits viele Millionen Hektar Regenwald weichen mussten, ist hinlänglich bekannt. Bekannt ist ebenfalls, dass durch Rodungen unfassbar viel CO2 freigesetzt und Lebensräume vieler Tierarten zerstört werden. Angesichts der Tatsache, dass heute zahlreiche Kosmetik- und Lebensmittelprodukte auf Palmöl basieren, bedarf es schnellstmöglich einer nachhaltigen Alternative. Ein Hamburger Startup hat eine gefunden.

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Wärmekompass: Wenn du eine neue Heizung brauchst

Mehr als die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland werden für Gebäudeheizung, Warmwasser und Prozesswärme vergeudet. Grund genug, beim Heizungstausch unbedingt eine Energieträgerumstellung von Öl- und Gas auf erneuerbare Wärme in Betracht zu ziehen. Bei der Entscheidungsfindung hilft ein Online-Wärmekostenrechner, der den direkten Vergleich von Wirtschaftlichkeit und Klimabilanz erneuerbarer Heizlösungen ermöglicht.

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Moore und damit das Klima schützen

Wusstest du, dass Moore mehr als doppelt so viel Kohlenstoff wie alle Wälder zusammen speichern? Laut Prof. Hans Joosten sind Moore deshalb unverzichtbar beim Erreichen der Klimaziele. Allerdings sind in Deutschland die meisten Moore entwässert, so dass sie Treibhausgase nicht binden, sondern ausstoßen.

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Wie Wasserstoff effizienter erzeugt werden kann

Bildquelle: TU Ilmenau/Wiebke Rösing

Eines steht fest: Um die Pariser Klimaziele zu erreichen, müssen wir auf regenerative Energien setzen. Daran geht kein Weg vorbei. Sonnenlicht und Windkraft stehen allerdings nicht immer bedarfsgerecht zur Verfügung. Hier kommt die Speicherung von Strom aus regenerativen Quellen ins Spiel. Wie sie effizienter als bisher gelingen kann, hat die Technische Universität Ilmenau herausgefunden. „Wie Wasserstoff effizienter erzeugt werden kann“ weiterlesen